Blizzard is now reportedly Microsoft's top studio, according to leaked email
The studio behind Warcraft, Diablo, and Overwatch just had its third-biggest year for top line revenue ever, according to a leaked email. The email (via Windows Central) reportedly contained Blizzard president Johanna Faries praising the team for finishing off FY26 as "the top-performing studio in Xbox's studios division."
"Diablo 4: Lord of Hatred and Overwatch drove exceptional performance in particular, with Overwatch delivering its strongest quarter since 2022," she wrote. She said Overwatch has been growing for multiple consecutive years for the first time since its release, and that Blizzcon 2026 should "serve as a powerful springboard into a new era of momentum." palladian.co.za
Notably, this success is despite the fact that Microsoft is a pressure target and Xbox is a priority target of the BDS movement protesting the involvement of corporations in Israel's ongoing genocide of Palestinians. And while Blizzard seemingly hasn't been pummeled by Xbox's 3,200-layoff "reset" the way studios like Double Fine and Zenimax have, a huge portion of the job cuts have yet to land.
Rumors are aswirl as to what's coming at the next Blizzcon, the first of what used to be an annual convention since 2023. A Starcraft shooter and a remixed follow-up to World of Warcraft Classic have both been speculated about endlessly. But each of those big moments, as well as diversions like WoW's Dungeons & Dragons crossover, seem to carry a big fat asterisk with the unfinished turmoil at Microsoft hanging overhead.
It seems clear that Xbox will be relying on the studio to help shore up its so-so financials as it attempts to "return to growth" by FY27—just two years after its acquisition of Activision-Blizzard resulted directly in 1,900 job cuts and at least one major game cancellation.

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‘I’m not ready to compete’: Jannik Sinner pulls out of Cincinnati Open
World No 1 out of tournament with knee injury
Italian trying to stay fit for US Open which starts 30 August
World No 1 Jannik Sinner has pulled out of the Cincinnati Open due to a right knee injury, the Italian announced on Sunday.
“After consulting with my doctors and my team, I have to announce that I need to withdraw from the Masters 1000 tournament in Cincinnati,” he said in a statement posted on the ATP website. “My right knee has been bothering me and even though we have been working hard with my medical team, I have to accept that I’m not ready to compete yet.”
Continue reading..."Tut unfassbar gut": Hansa Rostock macht ersten kleinen Schritt
Mit dem Auftaktsieg in Hoffenheim hat Hansa Rostock den ersten kleinen Schritt in Richtung des angestrebten Aufstiegs gemacht. Zwar sah Trainer Daniel Brinkmann mit Blick auf die Defensive noch Steigerungsbedarf, war aber insgesamt sehr zufrieden.
Brinkmann sieht "recht gute Art und Weise"
Nein, alles perfekt war beim ersten Auftritt der Kogge in dieser Saison noch nicht. Doch das spielte für Trainer Daniel Brinkmann im Anschluss keine Rolle, wie er bei "MagentaSport" zu Protokoll gab. "Am Ende geht im Fußball doch fast alles über Ergebnisse. Das haben wir erzielt." Und zwar auf eine "recht gute Art und Weise" für das erste Spiel. Der 40-Jährige sah "einen sehr verdienten Erfolg" seiner Mannschaft und freute sich "total darüber". Besonders groß war die Freude über den Doppelpack von Voglsammer, der erst einen Freistoß direkt verwandelte (13.) und dann per Kopf traf (33.). Wie Brinkmann berichtete, habe der Stürmer noch unter der Woche explizit Freistöße geübt.
Zwar allesamt aus einer anderen Position, schilderte Voglsammer, dennoch habe er schon direkt nach dem Schuss gemerkt, dass der Ball im Tor landen würde. Der Sieg zum Auftakt tue "unfassbar gut", zumal zweite Mannschaften zu Saisonstart immer einer Wundertüte gleichen würden. Für den dritten Rostocker Treffer sorgte mit Bernie Lennemann dann ein Debütant (51.), was Brinkmann ebenfalls sehr freute: "Es war sein erstes Drittliga-Spiel, und wenn ich überlege, an wie vielen gefährlichen Situationen er beteiligt war, dann war das wirklich ordentlich."
Defensiv noch Steigerungsbedarf
Nicht vollständig zufrieden war Brinkmann mit dem Defensivverhalten. Um ein "Kollektivversagen" habe es sich bei den beiden Gegentoren aber nicht gehandelt, vielmehr hätten sich einzelne Spieler "nicht hundertprozentig richtig verhalten". Zu hoch hängen wollte der Hansa-Coach die Gegentreffer aber nicht: "Hoffenheim hat insgesamt vier Möglichkeiten gehabt. Zwei davon waren drin – und auch noch jeweils Traumtore." Diese Tore würden nicht jedes Mal so fallen, "trotzdem müssen wir die Bälle blocken und dürfen den Spieler nicht nach innen lassen". Insgesamt habe sich seine Mannschaft defensiv gegen einen spielstarken Gegner aber "ganz ordentlich" präsentiert.
Gegen den SV Waldhof Mannheim steht nächsten Sonntag nun das erste Heimspiel an. Ob Voglsammer dann wieder von Anfang an starten wird? "Ich weiß, was ich kann und ich glaube, der Verein und der Trainer wissen auch, dass sie sich immer zu 100 Prozent auf mich verlassen können. Und ab und an weiß ich ja schon auch, wo das Tor steht", sagte der Stürmer und betonte, dass er dies in seiner Karriere auch schon oft genug bewiesen habe. "Und wenn ich nach meinem Doppelpack nächste Woche noch einen mache, dann wird es der Trainer schwer haben, mich rauszunehmen."

