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Es gibt eine neue Kickstarter-Alternative für Videospiele und sie kommt zur Abwechslung mal nicht aus den USA

Wer bisher Spiele auf Plattformen wie Kickstarter unterstützt hat, bekam meistens digitale Belohnungen oder eine physische Sammlerbox. Die neue Plattform Gamevestor aus dem französischen Annecy verfolgt einen anderen Ansatz. Hier werdet ihr zum Investor und sollt bei kommerziellem Erfolg direkte Anteile am Umsatz erhalten - ähnlich wie bei Fig.co, das sich nicht langristig durchsetzen konnte. Das Modell setzt auf Crowd-Investing statt klassischem Crowdfunding. Ab einem Betrag von 100 Euro könnt ihr in Projekte investieren, anfangs etwa den Taktik-Shooter Black One Blood Brothers sowie das Rogue-like Void Reaver. Ein Expertenrat prüfe jedes Spiel vorab auf Machbarkeit, Investoren-Slots sind begrenzt. Die Auszahlung der Gelder erfolg nur beim Erreichen festgelegter Meilensteine. Gamevestor bezeichnet sich selbst als eine europäische Initiative unter EU-Regulierung. Kryptowährungen kommen ausdrücklich nicht zum Einsatz.

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